Aktuelles

Vorbereitung einer Popup Galerie zum Burgenfest in Altenahr.

Wird bestimmt spannend!

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Flurgalerie beim offenen Atelier

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Eröffnung der Ausstellung " Am Weg" mit Ingrid Gahl am 30.6.2017 im Kunstverein Bad Godesberg. Die Ausstellung endet am 24.7.2017 mit einem Künstlergespräch. Beginn: 20 Uhr

Einladung zu "Offenen Atelier Vol.2" am Samstag, den 10.6. und Sonntag, den 11.6. jeweils von 14 -18 Uhr

2016

In diesem Jahr bin ich mit Maria Sowietzki, Gisela Thielmann, Ursula Hück und Andreas Finke im Kunstzelt der Uferlichter 2016 im Kurgarten in Bad Neuenahr-Ahrweiler dabei. Alles Weitere folgt rechtzeitig.

 

Einladung

 

Zur Eröffnung der Ausstellung von

 

Angelika Furth „Momentaufnahmen“  24 Portraits

 

am Donnerstag, den 8. Dezember 2016 um 19 Uhr laden wir herzlich ein.

 

Einführung: Frau Dr. Kathrin Seifert, Kunsttherapeutin UNI Bonn

 

                                                                            Michaela Sebastian

 

                                                                     Leitung Maternusstift Altenahr-Altenburg

 

Seit 2011 begleitet Angelika Furth das Demenzprojekt im Maternusstift, das von ihr und der damaligen Leiterin des Maternusstift  Frau Elisabeth Schroeder-Solf  initiiert wurde. Der Holzbildhauer Rudolf P. Schneider aus Kreuzberg begleitet das Projekt künstlerisch. Die Portraits sind Teil einer Fotodokumentation, die über die Jahre entstanden ist. „ Ein kleines Lächeln, offene klare Augen. Glücksmomente, die man dann erkennt, wenn man sehr nahe dran ist. Sie bestärken uns darin, dieses Projekt fort zu führen.“

 

Angelika Furth lebt und arbeitet in Ahrbrück www.angelikafurth.de Info: 026436784

 

GESCHICHTE

Ich  freue mich über den erfolgreichen Verlauf des "Offenen Ateliers".

Die Edition von 25  Graphiken zu je 30 Euro aus Anlass der Hochwasseropfer hat eine beachtliche Spendensumme eingebracht. Morgen übergebe ich den Betrag (ist noch in der verschlossenen Dose) an den Bürgermeister der VG Altenahr Herrn Haag für die Aktion "Nachbar in Not". Vielen Dank an alle, die mich und Maria besucht haben und vielen Dank an die Spender!

Die genaue Summe teile ich morgen mit. 30/6/16

Spendenübergabe an den Bürgermeister der VG Altenahr

510,- Euro /1.7.2016

Nach einer längeren Ausstellungspause beginne ich das Jahr 2016 mit einem "Offenen Atelier" und freue mich , dass Maria Sowietzki mit dabei ist !

Das war 2015!

Ausstellung in der Stadtgalerie "Im weissen Turm"  Ahrweiler

Herzliche Einladung zu Ausstellungseröffnung am 4. Okotober 2015 um 15 Uhr

Die Ausstellung "InnenAnsichtenDemenz" wandert ab dem 14.4.2015 in die Gedächtnisambulanz des Uniklinikum Bonn -Klinik für Psychatrie und Psychotherapie

Adresse: Sigmund-Freud-Straße 25, 53105 Bonn

Der Text zur Ausstellung:

„Kleine Welten“ Illustrationen  zu Texten von Elisabeth Schroeder-Solf

Ursprünglich als Illustrationen für eine Demenzfibel gedacht, entstanden kleinformatige Zeichnungen  in  Pastell, dem geplanten Format der Fibel angepasst.

Sie lassen die zunehmende Zurückgezogenheit der an Demenz erkrankten Menschen in ihre eigene Welt  erahnen. Eine Welt, die nur noch wenig von der Außenwelt beeinflusst werden kann.  Wenn Gefühle, Berührungen oder Ansprache eindringen können, kann es zu einem „Aufflackern“  kommen,

an manchen Stellen „leuchtet“ etwas auf, aber es „verglüht“  auch wieder, es „prallt“  ab, „hinterlässt“ Spuren, die „nichts“? zu bedeuten haben.

Es ist ein stetiges Abgleiten in die Dunkelheit des Vergessens, des Nicht- Wahrnehmens. Der Wille, etwas verstehen und wahrnehmen zu wollen bleibt lange bestehen. Von Zeit zu Zeit, nicht beeinflussbar,  erscheint bewusst/unbewusst Wahrgenommenes als Schatten, als Punkt,

als Farbe, als Bewegung  … .

Fragende Blicke, Unverständnis in den Augen, Verzweiflung –ein ständiger Begleiter.

Die „kleine Welt“  verschwindet irgendwann in der Dunkelheit, aber sie ist noch da.

Die Arbeiten folgen im Wesentlichen den Texten von  Frau Schroeder-Solf, einige Nuancen kamen durch das Projekt mit an Demenz erkrankten Männern dazu, aber auch durch persönliche Erfahrungen im nahen Umfeld.                                                         Angelika Furth März 2015

Heute habe ich die Ausstellung in Krälingen abgehängt. Ich habe mich über viele interessante und interessierte Besucher gefreut. Nochmals Dank an Gabi und Christoph für die Betreuung.Jetzt ist der Wintergarten mal wieder voller Bilder und ich denke über eine "Petersburger Hängung" nach. Ein Atelier wäre allerdings noch besser. 9.1.2015

 

Ausstellung im Foyer des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr ab 4.11.2014 " Arbeiten in Öl auf Papier und Holzschnitte" noch bis März 2015

"InnenAnsichtenDemenz" Ausstellung im Maternus Stift Altenahr-Altenburg Texte und Illustrationen zum Thema "Demenz"

Seit 2011 begleite ich das Demenzprojekt im Maternus-Stift. Das Projekt wurde initiert von Elisabeth Schroeder-Solf, der Leiterin des Maternus-Stift in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Mittelahr e.V. Das Projekt wird auch in diesem Jahr fortgeführt.

 

Die Illustrationen zur Ausstellung folgen teilweise den Texten, geben aber auch die Erfahrungen mit den beteiligten Personen am Demenzprojekt wieder. Die Pastellzeichnungen „Kleine Welten“  zeigen die zunehmende Zurückgezogenheit der an Demenz erkrankten Menschen in ihre eigene Welt, die nur noch bedingt von der Außenwelt beeinflusst oder verändert werden kann. 

Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. Alle Infos findet man im Download.

 

InnenAnsichten Demenz-Wanderausstellung.
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"Stippvisite" Künstler des Künstlerforum Remagen in Altenahr noch bis 12.Dezember2014

InnenAnsichtenDemenz bis März 2015

Ausstellung im Maternus-Stift Schulstraße 7 53505 Altenahr-Altenburg

Ausstellungseröffnung Samstag, den 20.September 2014 16 Uhr

Einführung: Dr. Anette Korte

Elisabeth Schroeder-Solf, Krankenschwester und Diplom-Sozialpädagogin, ist Leiterin des Maternus-Stift in Altenahr. Die vielfältigen Erfahrungen mit der Gefühlswelt der an Demenz erkrankten Menschen sind in ihren Texten verarbeitet.

 

Angelika Furth begleitet seit 2011 das Demenzprojekt im Maternus-Stift. Ihre Illustrationen folgen teilweise den Texten, geben aber auch die Erfahrungen mit den beteiligten Personen am Demenzprojekt wieder. Ihre „Kleine Welten“  zeigen die zunehmende Zurückgezogenheit der an Demenz erkrankten Menschen in ihre eigene Welt, die nur noch bedingt von der Außenwelt beeinflusst oder verändert werden kann. Angelika Furth lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Ahrbrück. www.angelikafurth.de

Seit 2011 begleite ich das Demenzprojekt im Maternus-Stift in Altenburg.